Für die Menschen, für Westfalen-Lippe

SPENDENPROJEKT TIERGESTÜTZTE THERAPIE - EINE GUT ANGELEGTE SPENDE!

 

 

Seit vielen Jahren bietet die LWL-Universitätsklinik Hamm für Kinder- und Jugendpsychiatrie die tiergestützte Therapie in Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachkräften auf ihrem Klinikgelände an. Genau so alt ist das kleine Gebäude, in dem die tiergestützte Therapie stattfindet. Insbesondere in den Wintermonaten ist eine gemeinsame Arbeit mit den Patienten bei niedrigen Temperaturen schwierig.


Aufgrund der sehr guten Erfahrungen, die mit dieser Therapieform gemacht wurden, muss nun dringend ein wintertaugliches Gebäude errichtet werden, das zudem auch etwas mehr Platz für die Therapie bietet. Die Höhe der geplanten Baukosten liegt bei rund 100.000 Euro.


Der Förderverein der LWL-Universitätsklinik Hamm unterstützt dieses Vorhaben und freut sich über Spenden. Eine entsprechende Spendenquittung wird gerne ausgestellt.

 

WAS IST TIERGESTÜTZTE THERAPIE?


Die tiergestützte Therapie ist eine Fachtherapie, die vor allem die sozialen Fähigkeiten der Patienten anregt. Durch die bedingungslose Zuneigung der Tiere erleben die Kinder und Jugendlichen ein ganz besonderes Gefühl des Angenommen-
Seins. Für viele Patienten ist das eine ganz neue Erfahrung.


Hier können die jungen Patientinnen und Patienten mit den Tieren kuscheln und Schmuseeinheiten mit Kaninchen, Katze und Hund oder dem Hängebauchschwein sowie weiteren Tieren selbst erleben.


Durch den Kontakt mit Tieren werden im Organismus Glückshormone ausgeschüttet, die sogenannten Endorphine. Diese dienen dem Stressabbau
und können ein beglückendes Gefühl bewirken sowie auch körperliche Schmerzen
hemmen. Allein das Streicheln des Tieres wirkt auf den Betroffenen beruhigend. In vielen Fällen schützt es vor dem Gefühl der Einsamkeit.

 

 

 

KINDER HEILEN HELFEN

An der tiergestützten Therapie nehmen sowohl Kinder als auch Jugendliche teil. Das Zusammensein mit Tieren tut fast jedem gut. Die Störungsbilder der Patienten sind sehr gemischt, es geht sowohl um Ängste, Depression, Stimmungsschwankungen als auch um Patienten mit ADHS, Reizbarkeit oder Schwierigkeiten in der Nähe- und Distanzregulation.


Im Zentrum steht die Idee – über das Tier als Medium – einen anderen Zugang zu den Patienten zu finden als mit unseren traditionellen „sprachlastigen“ Therapieansätzen. Dies gelingt in aller Regel sehr erfolgreich und kommt gut an.
Die tiergestützte Therapie versucht, die Ängste der Patienten zu nehmen und Vertrauen aufzubauen.


Selbstwirksamkeit und das Gefühl zu Nähe und Distanz werden so erprobt. Die Patienten begegnen ihren eigenen Gefühlen und erhalten Unterstützung im Umgang damit. Ziel ist es, Beziehungen aufzubauen und zu halten.

 

 

Wie können Sie helfen?

Sie können den Neubau für die tiergestützte Therapie mit einer Geldspende unterstützen. Die Höhe des Betrages ist hierbei nicht entscheidend, egal ob eine kleine Einzelspende in Höhe von 15 € oder eine Großspende über 5.000 €, jeder einzelne Euro zählt und fließt zu 100% in das Spendenprojekt „tiergestützte Therapie“ ein. Benutzen Sie diesen Namen als Verwendungszweck für Ihre Spende.


Spendenkonto des Fördervereins
Dortmunder Volksbank, Hamm
IBAN: DE26 4416 0014 6532 5973 00
BIC: GENODEM1DOR

 

Förderverein der LWL-Universitätsklinik Hamm e.V.
Heithofer Allee 64
59071 Hamm


E-Mail: foerderverein-LWL-Klinik@dont-want-spam.t-online.de
Internet: www.lwl-jugendpsychiatrie-hamm.de/foerderverein

LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum

 

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im LWL-Psychiatrieverbund Westfalen

Heithofer Allee 64
59071 Hamm
Telefon: 02381/893-0
Telefax: 02381/893-1001
E-Mail: lwl-klinik.hamm@lwl.org


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