Für die Menschen, für Westfalen-Lippe

Ambulantes Angebot


Die Ambulanz ist die erste Anlaufstelle in der Klinik. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern erarbeiten unsere Fachleute hier eine erste Klärung der jeweiligen Problematik. Das ist sehr wichtig, denn häufig kann durch dieses erste Gespräch bereits der Druck reduziert werden, der oft auf Patienten und ihren Familien lastet. Alles, was hier besprochen wird, wird vertraulich behandelt. 

Die Mitarbeiter der Ambulanz erfüllen dabei eine Art Lotsenfunktion, indem sie das weitere Vorgehen empfehlen: Genügt bei dem einen Patienten eine fachliche Beratung, braucht ein anderer vielleicht eine stationäre Therapie. Zusammen mit dem Patienten und seinen Bezugspersonen wird dann der Behandlungsweg abgestimmt und geplant. Schwer psychiatrisch Erkrankte können durch die Ambulanz auch über einen längeren Zeitraum therapeutisch begleitet werden.

 

Suchtambulanz

 

Für Jugendliche mit Suchtproblemen haben wir eine Suchtambulanz eingerichtet. Hier werden in erster Linie die Voraussetzungen für einen qualifizierten Entzug abgeklärt. Auch wenn sich sich alle Beteiligten um eine zeitnahe Aufnahme bemühen, muss im Regelfall von einer Wartezeit ausgegangen werden.

 

Aus diesem Grund bieten wir ambulante Gespräche zur Überbrückung der Wartezeit an. Unsere bisherige Erfahrung zeigt allerdings, dass nicht alle motivierten Patienten nahtlos in die weiterführenden Behandlungsangebote der Drogenstationen übernommen werden können. Deshalb bieten wir den Jugendlichen ein ambulantes „Überbrückungsangebot“ mit verschiedenen therapeutischen Elementen an. Weitere Informationen zur Suchtambulanz finden Sie hier.

 

Traumaambulanz

 

In unserer Traumaambulanz finden junge Menschen mit Belastungen nach schwerwiegenden, überwältigenden Ereignissen und Erlebnissen Hilfe. Wir bieten Unterstützung für Kinder und Jugendliche

 

  • die Opfer von krimineller, sexueller und körperlicher Gewalt wurden
  • mit komplexen und frühen schwerwiegenden Belastungen durch generelle Schutzlosigkeit, Vernachlässigung und Verwahrlosung
  • als Zeugen von Gewalttaten und anderen belastenden Ereignissen
  • mit Verlusterfahrungen (z.B. dem plötzlichen Tod einernahestehenden Person)
  • nach belastenden Unfällen und Naturkatastophen
  • als Kriegs-, Folter- und Flüchtlingsopfer

 

Für Informationen oder zur Anmeldung steht Ihnen unsere Institutsambulanz von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter den Telefonnummern 02381/893-3000 oder -3001 zur Verfügung.

An folgenden Standorten bieten wir ambulante Behandlungen an:

Tagesklinik Hamm

Tagesklinik Hamm

Unsere Tagesklinik in Hamm im Überblick.

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TK Rheda-Wiedenbrück

Tagesklinik Rheda-Wiedenbrück

Unsere Tagesklinik in Rheda-Wiedenbrück im Überblick.

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Tagesklinik Soest

Tagesklinik Soest

Unsere Tagesklinik in Soest im Überblick.

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Tagesklinik Warendorf

Tagesklinik Warendorf

Unsere Tagesklinik in Warendorf im Überblick.

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Tagesklinik Bergkamen

Tagesklinik Bergkamen

Unsere Tagesklinik in Bergkamen im Überblick.

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Institutsambulanzen der LWL-Universitätsklinik

Hamm

Heithofer Allee 64

59071 Hamm

Telefon: 02381/893-3000

 

Rheda-Wiedenbrück

Osnabrücker Weg 34

33378 Rheda-Wiedenbrück
Telefon: 05242/3792-0

 

Bergkamen

Bruktererstraße 30

59192 Bergkamen

Telefon: 02306/94081-0

 

Soest

Hattroper Weg 55

59494 Soest
Telefon: 02921/35093-0

 

Warendorf

Rosenstraße 21

48231 Warendorf
Telefon: 02581/94927-0

 

Zertifiziert nach

Zertifiziert nach den Regeln der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen GmbH (KTQ-GmbH) Registrier-Nr.: 2015-0098 KH