Für die Menschen, für Westfalen-Lippe

Hamm (lwl). Viele Anregungen für die Praxis erhielten angehende Sonderschulpädagogen in unserer Klinik: 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars „Lehramt für sonderpädagogische Förderung“  besuchten die Fachabteilung für Psychomotorik der LWL-Universitätsklinik Hamm, um sich an der Ursprungsstätte der deutschen Psychomotorik einen Tag lang vertiefend mit diesem Thema zu beschäftigen.

 

In seiner Begrüßung erläuterte Horst Göbel (rechts im Bild), Leiter der Fachabteilung für Psychomotorik, die historische Entwicklung dieser kindgemäßen Spiel- und Bewegungstherapie bzw. -förderung  in Deutschland.  „Die in unserer Klinik entwickelte Methode, ursprünglich als „psychomotorische Übungsbehandlung“ bezeichnet, wurde außerklinisch als erstes in der Sonderpädagogik als Anregung für die Modifizierung des damaligen „Schulsonderturnens“ herangezogen.

 

Konkrete Beispiele aus psychomotorischer Praxis  wurden von einer Referentin des Psychomotorikvereins "Movere", Daniela Gulatz (Bildmitte), vorgestellt und durch Selbsterfahrungseinheiten ergänzt. Die Teilnehmer waren von der Umsetzung der Theorie in die konkrete Praxis mit den angebotenen Materialien und den entsprechend gestalteten Räumlichkeiten begeistert. „Wir haben heute viele Anregungen für die künftige Schulpraxis mitgenommen“, lautete die Rückmeldung der Besucher.

LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum

 

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im LWL-Psychiatrieverbund Westfalen

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