Für die Menschen, für Westfalen-Lippe

Univ.-Professorin Dr. Tanja Legenbauer

 

Univ.-Professorin Dr. Tanja Legenbauer

Klinische Psychologie und Psychotherapie in der KJP

Leiterin Forschung & Testdiagnostik

Psychologische Psychotherapeutin

 

Kontakt:

tanja.legenbauer@dont-want-spam.rub.de

Lebenslauf Univ.-Professorin Dr. Tanja Legenbauer

 

AKADEMISCHE AUSBILDUNG

 

2010

Kumulative Habilitation und Lehrbefugnis im Fach Psychologie Johannes-Gutenberg Universität Mainz

 

06/2002

Promotion, Universität Trier, summa cum laude

 

05/2002

Approbation Psychologischer Psychotherapeut

 

1999-2002

Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin

 

1993-1998

Studium der Psychologie Johann Wolfgang von Goethe Universität Frankfurt (Grundstudium) und Philipps-Universität Marburg (Diplom)

 

WISSENSCHAFTLICHER WERDEGANG

 

seit 01/2014

Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie in der Kinder – und Jugendpsychiatrie, LWL Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Hamm

 

2011-2014

Bereichsleitung Forschung und Testdiagnostik, LWL Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Hamm

 

2010 – 2011

Elternzeit

 

2007 – 2011

Senior Researcher,  LWL Universitätsklinik Dortmund, Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum

 

2006 – 2007

Elternzeit

 

2002 – 2007

Wissenschaftliche Assistentin (C1), Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Joahnnes-Gutenberg Universität Mainz

 

 

PREISE UND STIPENDIEN


2015
Carlsson Wedemeyer-Förderpreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (10.000€); Lichttherapie für Jugendliche mit Depression
 

2006

Forschungsstipendium der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Forschungsaufenthalt am Dpto. Personalidad, Evaluación y Tratamientos Psicológicas, Facultad de Psicología, Universidad de Valencia, Valencia, Spanien; März 2006 bis April 2006

 

2004

Posterpreis, Kongress der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT), „Brennpunkt Psychotherapie“, Berlin.

 

2000 – 2001

Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), 6 Monate Forschungsaufenthalt in Großbritannien

 

1998 – 1999

Stipendium des Forschungsinstituts für Psychobiologie und Psychosomatik (FPP), Universität Trier für das Promotionsprojekt „Auslöser von Essanfällen“ 

 

  

ZUSATZQUALIFIKATION UND WEITERE TÄTIGKEITEN

 

Seit 2015

Mitglied des Advisory Boards des IFB Adipositas Leipzig

 

Seit 2014

Mitglied des Beirats der Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

 

Seit 2011

Gutachter für Drittmittelgeber (BMBF, DFG, Tiroler Wissenschaftsfond).

 

2011-2014

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats; Projekt „Miteinander gesund bleiben - Health Literacy für Mehrgenerationen“ (MACY) der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg und der Katholische Hochschule NRW

 

Seit 2007

Supervisorenberechtigung für Verhaltenstherapie; Anerkennung als Supervisorin im Weiterbildungsstudiengang für Verhaltenstherapie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

 

Seit 2007

Wissenschaftlicher Beirat des Essstörungsbehandlungsschwerpunktes der Poliklinischen Institutsambulanz für Verhaltenstherapie, Abteilung Hochschulambulanz für Forschung und Lehre, Johannes Gutenberg Universität, Mainz.

 

Seit 2004

Gutachterin für verschiedene Peer-Review Journals (Ausgewählte Beispiele seit 2012: Anxiety, Stress and Coping, Appetite, Body Image, European Eating Disorder Review, International Journal of Eating Disorders, Journal of Affective Disorders,  Obesity Facts, International Journal for Obesity, PPMP, Psychiatry  Research, Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Frontiers in Eating Disorders)

 

Seit 2003

Dozentin in verschiedenen Aus- und Weiterbildungsstudiengängen.

 

 

DRITTMITTEL

Jahr

Titel des Projekts

Antragssteller/ Förderer/FKZ

Summe

2013

Seed Money": Zusammenhang zwischen reduziertem Schlaf und Gewichtsstatus bei Kindern und Jugendlichen mit affektiver Dysregulatien (ZUSchlaG-AD)

Hauptantragstellerin, Mitantragssteller: Johannes Hebebrand, Martin Holtmann BMBF, Adipositaskompetenz-netzwerk  01GI1329

14.598€

2012

Defizite im Emotionsregulationsprozess bei Jugendlichen mit affektiver Dysregulation: Besonderheiten der Aufmerksamkeitslenkung (DEEP-JA)

Hauptantragstellerin,  Mitantragssteller: Martin Holtmann FoRUM Forschungsförderung FoRUM F760-201

66.927€

2009

Identifizierung von Risikofaktoren für die Entwicklung von Essstörungen - eine  Längsschnittuntersuchung an einer Hochrisikogruppe (ZEPH)

Mitantragsstellerin Hauptantragstellerin: Pia Thieman Schweizer Anorexia nervosa Stiftung

15.097€

2008

8-Jahreskatamnese der Essen-Bochum-Obesity-Treatment Study (EBOTS)

Hauptantragsstellerin; Mitantragssteller: Stephan Herpertz Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF); Adipositaskompetenz-netzwerk, Verbund: Weight Maintenance; 01GI0837

241.696€

2003

Kognitive Prozesse bei der Auslösung von Essanfällen

Hauptantragsstellerin; B3 Programm der Johannes Gutenberg Universität Mainz

7.800€

Summe

346.118€

 

 

 

 

RUF/LISTENPLÄTZE

 

2014

Ruf auf die W2-Professur „Klinische Psychologie und Psychotherapie“ an der LWL- Universitätsklinik Hamm für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum.

 

2011

Ruf auf die W2 Professur für Supervision und Beratung, Hochschule für Gesundheit (HSG), Bochum (Ruf abgelehnt).

 

2010

Secundo Loco, W2-Professur für Psychologie, Organisations-, Kommunikationspsychologie und Psychologie der Essstörungen“ am Fachbereich für Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach.  

 

 

MITGLIEDSCHAFTEN

 

  • Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs), Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie
  • Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT)
  • Deutsche Gesellschaft für Essstörungen (DGESS)
  • Assoziiertes Mitglied des Adipositaskompetenznetzwerks

 

 

SPRACHKENNTNISSE

 

  • Englisch: verhandlungssicher
  • Französisch: fortgeschrittene Kenntnisse
  • Spanisch: fortgeschrittene Kenntnisse

 

 

LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum


Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im LWL-Psychiatrieverbund Westfalen

Heithofer Allee 64
59071 Hamm
Telefon: 02381/893-0
Telefax: 02381/893-1001
E-Mail: lwl-klinik.hamm@wkp-lwl.org


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